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Aktuell

 

Liebe Siedlerfreunde, die Siedler-
gemeinschaft Waldthurn fährt am
04.08.2018 nach Würzburg.

Ziel der Reise ist die Landesgartenschau.
Der Ablauf ist wie folgt geplant:

07.00 Uhr    Abfahrt in Waldthurn bei Omnibus Bock
             Innerhalb der Landesgartenschau befinden sich Gaststätten, es sind
             aber auch genügend Plätze vorhanden, wo eine mitgebrachte Brotzeit
             verzehrt werden kann. Sollte am Nachmittag noch genügend Zeit vor-
             handen sein, fahren wir in die Altstadt von Würzburg und werden
             unsern Tag dort abschließen.
20.00 Uhr    Rückkehr nach Waldthurn (geplant)

Der Fahrpreis inklusive Eintritt beträgt:

Erwachsene Nichtmitglieder     30,00 €
Erwachsene Mitglieder          25,00 €
Kinder 8 bis 14 Jahre          13,00 €
Kinder bis 7 Jahre             10,00 €

Anmeldung ab sofort bei:       Erna Gollwitzer Tel. 09657/525

 

Weihnachtsmarktfahrt (8/9.12.2018)
zum Weihnachtsmarkt am See in Konstanz

 

Reiseverlauf:


08.12.2018:
06:00 Uhr    Abfahrt in Waldthurn bei Busunternehmen Bock

             ca. 8:00 Uhr Frühstückspause (Kuchen ist im Preis enthalten)
13:00 Uhr    Ankunft in Konstanz
             Besuch des Weihnachtsmarktes (4,5 Stunden Aufenthalt)
17:30 Uhr    Rückfahrt mit Bus und Fähre zum Hotel nach Uhldingen/Mühlhofen
19:30 Uhr    Abendessen im Hotel
09.12.2018:
08:00 Uhr    Frühstück
09:15 Uhr    Fahrt nach Lindau am Bodensee
10:45 Uhr    Ankunft in Lindau, Möglichkeit zum Besuch der Hafenweihnacht 
14:00 Uhr    Weiterfahrt nach Kloster Andechs
15:30 Uhr    Ankunft, Weihnachtsmarkt auf dem Heiligen Berg und/oder Einkehr
             in der Klosterschänke
17:15 Uhr    Heimreise,
Ankunft in Waldthurn ca. 20:30 Uhr

Anmeldung bei Erna Gollwitzer (Tel. 09657-525) bis 15.10.2018
Der Fahrpreis pro Person im DZ Halbpension einschl. Fährfahrten beträgt 128,-- Euro
Einzelzimmerzuschlag 12,-- Euro

Mit der Anmeldung sind 100 Euro Anzahlung auf den Fahrpreis zu entrichten.

 

 

Nach dem Fest ist vor dem Fest -
Jahreshauptversammlung Siedlergemeinschaft Waldthurn

Waldthurn (franz voelkl) Regelrecht ins kalte Wasser geworfen wurde vor einem
Jahr der damals neue Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Peter Schuch. Bei der
Jahreshauptversammlung im Schützenhaus blickte am vergangenen Samstag der
„Siedlerchef“ auf sein erstes Jahr zurück und referierte dabei über viele
Ereignisse und Veranstaltungen der rührigen Gemeinschaft. Im Mittelpunkt
stand dabei das 50-jährige Jubiläum der 298 Mitglieder zählenden Siedler.
Baumschneidekurs, Preisschafkopf, Vereinsausflug, Fischessen und der Koch-
kurs zum Thema „Mediterrane Küche“ waren nur einige „Tätigkeitspunkte“.
Ein Anliegen war es Schuch, sich bei bei der gesamten Vorstandschaft mit
den beiden Stellvertretern Erna Gollwitzer und Manfred Kuhn zu bedanken,
die ihm sein erstes Jahr leicht gemacht hatten.
„Frauenbeauftragte Erna Gollwitzer. informierte, es laufen derzeit zwei
Dirndl- und Trachtennähkurse mit Beteiligung vieler Waldthurnerinnen,
die selbst mit Nadel und Faden zugange sind. Ein Besuch auf einer Straußen-
farm, bei den Sommerserenaden in Waidhaus und Vohenstrauß, im Knopfmuseum
Bärnau sowie in einer Tuchfabrik in Tirschenreuth nannte die Frauenbeauf-
tragte als einige Highlights des vergangenen Jahres. „Das gemütliche Mit-
einander wird bei uns Frauen gepflegt und steht im Mittelpunkt“.
Kassenchef Johann Gollwitzer legte die äußerst positiven Zahlen der Gemein-
schaft dar. „Wir haben in diesem Jahr einiges investiert“. Uli Völkl und
Karl Feiler hatten sich für die Kassenprüfung ausgiebig Zeit genommen.
„Die Kasse ist so wieder gesamte Verein in einem hervorragenden Zustand“,
schwärmte Völkl. Er beantragte zukünftig das Kassenjournal EDV–gestützt
zu führen, was auf breite Zustimmung stieß.
Auf Frage von Dieter Malzer erklärte der Kassier, dass vom jährlichen
Vereinsbeitrag von 23 Euro knapp 20 Euro an den Verband für Hausversicher-
ungen abgeführt werden.
 
Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit ehrten die beiden Vorsitzenden zusammen
mit Bürgermeister Josef Beimler schließlich Agnes Völkl, Alois Uschold und
Rudolf Meier.
„Die Berichte des Vorsitzenden und der Frauenbeauftragten haben gezeigt,
dass die Siedlergemeinschaft ein wichtiger Teil der Waldthurner Vereins-
gemeinschaft ist“, erklärte Bürgermeister Josef Beimler.
Schon allein die gesellschaftliche Bereicherung wäre es wert, Mitglied beim
Siedlerbund zu sein. Nicht zu vergessen die rechtliche Sicherheit im Eigen-
heim und die Möglichkeit der Geräteausleihe. Ihr übernehmt durch die Betreu-
ung von Kinderspielplätzen kommunale Pflichtaufgaben für die Marktgemeinde.
Erna Gollwitzer wies auf die geplanten Veranstaltungen der Frauengruppe im
kommenden Jahr hin.
„Ich finde, Peter Schuch hat ein souveränes erstes Jahr hingelegt, meinte
die Frauenbeauftragte.
Schuch blickte auf das bevorstehende große Heimatfest in diesem Jahr, an
dem man sich beim Ausschank, Festzug und beim Tag des offenen Gartens beteiligt.
 
franz voelkl
Am Badeweiher 22
92727 Waldthurn

 

Mediterrane Küche im Sportheim

 

Waldthurn (franz voelkl) Die Frauengruppe der Siedlergemeinschaft Waldthurn
unter der Leitung von Erna Gollwitzer hatte das FSV-Sportheim in ein großes
Kochstudio umfunktioniert. Mehr als 40 Teilnehmer wollten sich über die
"Mediterrane Küche mit heimischen Produkten" informieren. Monika Schnupfhagn
aus Burgtreswitz beeindruckte beim Kochkurs mit ihren Vorschlägen.
„Gemüse und Obst, ungesättigte Fettsäuren durch hohen Fischanteil und viel
pflanzliches Fett machen die mediterrane Küche aus“. Bei wenig Fleisch
mindert diese mediterrane Küche das Risiko eines Herzinfarkts. „Die Speisen
schmecken zudem auch noch gut“. Den Beweis dafür brachte sie vor Ort.
Hähnchenpfanne, Nudeln mit Fisch, Brotsalat mit gebratenem Käse oder auch
Fischgratin bereitete sie exklusiv. Außerdem zeigte sie überbackene
Zucchini mit Parmesanfüllung, Baguettes, mariniertes Gemüse oder Spaghetti
vongole. "Es schmeckt vorzüglich und ist gesund dazu", stellten auch die
begeisterten männlichen Teilnehmer fest.
Bild (franz voelkl)

franz voelkl
Am Badeweiher 22
92727 Waldthurn

Weihnachtsmarktfahrt der Siedler

Waldthurn (fvo) „Das hatten Hannelore und Max Kick wieder perfekt organisiert“, schwärmte stellver-
tretende Siedlerbundvorsitzende Erna Gollwitzer.

Die Waldthurner Siedler waren zwei Tage auf Weihnachtsmärkten mit vielen Ständen, lebensgroßen
Krippenfiguren in den verschiedensten Städten in Mittel- und Ostdeutschland unterwegs.
Obwohl die
Siedler mittlerweile ihren 50. Geburtstag feierten, ist die Gemeinschaft putzmunter
und äußerst unter-
nehmungslustig. Der rote Turm, eines der Wahrzeichen von Halle (Saale)
erstrahlt zu Beginn der Ad-
ventszeit in weihnachtlichen Glanz. Ebenso beeindruckte die Wald
thurner die „Marktkirche Unser
Lieben Frauen“, eine der bedeutendsten Bauten der Spätgotik
in dieser Region, mit ihren vier Türmen.

Anschließend ging die Reise weiter zu den „Advent in den Höfen“, einen Weihnachtsmarkt in Quedlin-
burgs historischer Innenstadt mit vielen Fachwerkshäusern. In der Kreisstadt Halber
stadt in Sachsen-
Anhalt erholten sich die Nordoberpfälzer vom ersten Teil der diesjährigen
„Adventstour“.

Gut ausgeschlafen ging es am nächsten Morgen weiter zum traditionellen Weihnachtsmarkt am Rat-
haus nach Wernigerode. Für eine Fahrt mit der Dampflock auf den 1.141 Meter Höhe
gelegenen Brok-
ken, den höchsten Berg Norddeutschlands und des Harz blieb keine Zeit.
Auf dem Nachhauseweg machte Gruppe einen Halt in der „Lichtstadt“ Jena. Der dortige
Weihnachts-
markt zählt zu den schönsten seiner Art. Zur einmaligen Atmosphäre trägt vor
allem auch der restaurierte
Marktplatz im Herzen der historischen Altstadt bei.

Bild (fvo) Die Reisegruppe der Siedlergemeinschaft Waldthurn

 

 

Siedler ein halbes Jahrhundert in Waldthurn

Waldthurn (fvo) Nach dem Kommersabend am Freitag (wir berichteten) stieg am vergangenen Sonntag
das große Fest der Siedlergemeinschaft Waldthurn. So feierten die Siedler den ganzen Tag ihren 50.

Trotz Verlängerung des Fußballspiels der deutschen Nationalmannschaft waren beim Kirchenzug alle
frisch und munter, zogen unter den Klängen der Trachtenkapelle Waldthurn in die Pfarrkirche ein. Mit da-
bei waren Vereine und auch Gäste der Siedlergemeinschaft Vohenstrauß.

Den Festgottesdienst, den die Waldthurner Sänger unter der Leitung von Herwig Maier musikalisch um-
rahmten, zelebrierte Pfarrer Marek Baron. „Nur durch das aufeinander Zugehen kann ein Siedlungsge-
biet mehr sein als ein Haus und Garten“, sagte der Geistliche. Gegenseitige Hilfen seien unbezahlbare
Bausteine. Der Siedlergemeinschaft sei es gelungen, dass sich Menschen hier wohlfühlen. „Die Herzen
der Siedler sollen weiterhin leuchten“, wünschte Baron dem Jubelverein.

Nach dem festlichen Zug zur Hofzeil war dann der Geburtstagsfrühschoppen mit der Trachtenkapelle
Waldthurn angesagt. Viele Familien verlegten ihren Mittagstisch in das Zelt am Festgelände. Die Kaffee-
stube hatten die Siedler in der großen Garage des Gründungsmitglied Karl Feiler gleich in der „Nachbar-
schaft“ des Festgeländes eingerichtet Die Kuchen gingen weg wie die warmen Semmeln. Ein Garant für
gute Stimmung der vielen Besucher waren die Mitterberg - Musikanten mit Klaus Süß, Heiko Daubenmerkl,
Thomas Krämer und Entertainer Christian Müller aus Waldkirch. Neben dem Waldthurner Bürgermeister-
trio Josef Beimler, Roman Bauer und Hans-Peter Reil durfte auch Pfarrer Marek Baron im Festzelt nicht
fehlen. Siedlerfreunde aus Altenstadt/Voh., Lohma, Pleystein, Moosbach und Georgenberg besuchten
das „Geburtstagskind“ und wünschten alles Gute.


Bild 1 (fvo) Kirchenzug am Vormittag


Bild 2 (fvo)  Die Mitterberg – Musikanten spielten beim Siedlerfest gekonnt auf.

 

 

 

Kommersabend in Waldthurn - Väter der Siedler

Mit einem Kommersabend im Waldthurner Schützenhaus begannen die Feierlichkeiten für den 50. Geburtstag der Siedlergemeinschaft Waldthurn.
Besonders die Gründungsväter der Siedler rüc
kten dabei im Mittelpunkt des Interesses.

 

Zum Jubiläum standen außerdem ein Festgottesdienst, Festzug, Frühschoppen und Gartenfest auf dem Programm.

Ortsvorsitzender Peter Schuch, Bürgermeister Josef Beimler sowie der Bezirksvorsitzende des Siedlerbunds,
Christian Benoist aus Schwarzenfeld ehrten die Gründungsmitglieder, aber auch Mitglieder, die 20, 30, 40 und
50 Jahre Mitglied sind.

Am 28. Mai 1966 gründeten im Gasthaus Kick in Waldthurn folgende 19 Männer die Siedlergemeinschaft Waldthurn:
Johann Beimler, Ludwig Blödt, Alfred Feiler, Karl Feiler, Johann Fröhlich, Max Götz, Franz Helget, Theo Kres, Johann
Mäckl, Ferdinand Meier, Karl Müller, Konrad Puff, Franz Reil, Josef Reil, Konrad Reil, Rudolf Schwarzer, Josef Schenk,
Albert Striegl und Johann Zitzmann.

Damals war der unvergessene Johann Zitzmann 1. Vorsitzender. In 14-monatiger Bauzeit, vom Spatenstich am
28. April 1973 bis zur festlichen Einweihung im Juni 1975 leisteten damals die Siedler 1200 Stunden freiwillige
Arbeit und erbauten ihren Kinderspielplatz Hofzeil. 32 Jahre danach stellt sich nach den Worten von Schuch der
Platz inzwischen als Freizeit- und Erholungsanlage dar. Dessen Pflege sei ein großes Anliegen der Gemeinschaft.
Ein Gerätehaus in der Poststraße und ein Kinderspielplatz im Schützengarten folgten. Vor zwei Jahren konnte noch
ein zusätzliches Gebäude auf dem Spielplatz in der Poststraße eingeweiht werden.

Schuch blickte auf zahlreiche Informationsveranstaltungen, Baumschneide- und Veredelungskurse, Kochkurse,
Preisschafkopf und Gartenfeste zurück. Bei der Organisation von Fahrten und Ausflügen bringen sich regelmäßig
Hannelore und Max Kick ein.

Der Siedlerchef dankte auch seinen Vorgängern im Amt. Angefangen von Gründungsvorsitzenden Johann
Zitzmann, Manfred Kuhn und Hans Müller. Es folgten Josef Unger, Max Kick und Schuchs Vorgänger
Markus Schön.

Als noch lebende Gründungsmitglieder ehrten die Verantwortlichen Karl Feiler, Josef Schenk, Albert Striegl,
Johann Fröhlich, Johann Mäckl, Karl Müller, Josef Reil und Theo Kres. Sie alle erhielten eine Armbanduhr als
Erinnerungsgeschenk. „Die hätte ich früher gebraucht, dann wäre ich immer früher heimgekommen“ scherzte
Kres in seiner unnachahmlichen Art.  Mit Elisabeth Götz und Margarete Schwarzer erhielten die Witwen von
verstorbenen Gründungsmitgliedern Blumen.

Besonders dankte Schuch seiner Stellvertreterin Erna Gollwitzer, die auch Frauenbeauftragte und gleichzeitig
die gute Seele des Vereins ist.

Bürgermeister Josef Beimler gratuliert zum Geburtstag. Er meinte, dass es damals vor 50 Jahren richtig ge-
wesen sei, sich seiner Wurzeln zu besinnen. „Danke für euren Mut und Weitsicht“, meinte er zu den Gründungs-
mitgliedern. Der Rathauschef vergaß aber auch die Führungskräfte nicht, die den Verein bis zum heutigen Tag
lenken.

Bezirksvorsitzender Benoist nannte es sehr lobenswert, was hier in Waldthurn passiert. Es sei besonders
schwierig, so einen Verein nicht nur am Leben, sondern auch aktiv zu halten.

Die Aufgaben der Siedlergemeinschaft hätten sich geändert. „Früher hat Dir der Nachbar geholfen – heute hilft
er einem oft im negativen Sinne“. Benoist referierte kurz über die Problematik des Straßenausbaubeitragsatzes.
„Wir kämpfen für eine Gerechtigkeit in ganz Deutschland auch bei diesem Thema. Deshalb brauche man weiter-
hin eine starke Siedlergemeinschaft.

Schließlich überreichte er mit den Worten: „Lieber vom Onkel einen Scheck als von der Tante ein Lied am Klavier“
eine Spende an Vorsitzenden Schuch.

Der Bezirksvorsitzende verlieh die Ehrenzeichen des Bezirksverbandes in

Bronze an Johann Gollwitzer, Erna Gollwitzer, Birgit Hoffmann und Peter Schuch.

Das Ehrenzeichen in Silber erhielten Ludwig Eger, Robert Berger und Herbert Striegl

Das Ehrenzeichen des Landesverband in Gold erhielten Manfred Kuhn und Markus Schön.

Im Jahr der Gründung traten außerdem ein: (50-jährige Mitgliedschaft):

Franz Bäumler, Max Sollfrank und Theresia Zitzmann

40-jährige Mitgliedschaft:
Agnes Bergler, Heinz Bergmann, Maria Hamann, Irmentraud Hinterding, Hans Käs, Ludwig Kleber, Erwin Klotz,

Manfred Kuhn, Ludwig Müller, Gerhard Pankotsch, Roland Scheck, Hermann Weig und Richard Zurowski.

30-jährige Mitgliedschaft:
Lisa Beer, Hannelore Kick, Waltraud Troidl, Josef Voit, Richard Wagner und Franz Wittmann

20-jährige Mitgliedschaft:
Johann Bauer, Roman Bauer, Bernhard Bäuml, Wolfgang Bäumler, Klaus Dobmeier, Thomas Ebnet, Martin Ertl,

Werner Ertl, Ingrid Götz, Bernhard Gollwitzer, Jürgen Grünauer, Hubert Hechtl, Andreas Hoffmann, Wolfgang Just,

Georg Kleber, Jürgen Ludwig, Martin Mäckl, Bernhard Müller, Christine Rank, Alfons Reger, Anton Scheidler,

Josefine Schmid, Lothar Schön, Gerhard Stubenrauch, Franz Völkl, Peter Voit, Dr. Johannes Weig und Michael Weig.

 

Bild (fvo) Beim Kommersabend zum 50-jährigen Jubiläum ehrte man die Gründungsväter der Gemeinschaft.
Vorsitzender Peter Schuch (hinten rechts).

 

Luft für den Rasen

Die Siedlergemeinschaft hat sich für ihre Mitglieder in Unkosten gestürzt.

Die Gartensaison hat begonnen und pünktlich zum Start hat der Verein den Fundus um einen euen Rasenlüfter
erweitert – der alte hatte den Geist aufgegeben. Das 5 PS starke Gerät er Marke CARA CRAMER überbrachte
Gerhard Ach aus Pleystein. Der Fachmann wies die anwesenden Siedler in das 47 Zentimeter breite Gerät ein.
„Das ist der Mercedes unter den Vertikutierern“, meinte stellvertretender Siedler - Vorsitzender Manfred Kuhn,
der den Kauf des 1350 Euro teuren Gerätes initiierte. Die Kosten für das Ausleihen sind auf das notwendige
Maß für Verschleiß und Reparaturen angesetzt. So beträgt der Grundpreis der Ausleihe pro Tag  6 Euro und
zusätzlich pro Stunde 6 Euro.
Standort des Gerätes ist das gemeinschaftseigene Gerätehaus am Kinderspielplatz Hofzeil. Für für das Ausleihen
und die Wartung aller Geräte ist Max Schuierer, Tel.: 09657/691 zuständig. ei ihm können auch Gartenfräse
(-hacke), Häcksler, Hochentaster, Elektr. Heckenschere, Kompostdämpfer und vieles mehr ausgeliehen werden.

Von Franz Völkl, Waldthurn, 05.04.16.
Nach einer Kurzeinweisung kann der neue Rasenlüfter nun pünktlich zu Beginn der Gartenzeit eingesetzt werden.

 

Licht und Luft für den Baum

Der Garten von Helmut Gollwitzer bot am vergangenen Samstagvormittag die besten Voraussetzungen für den
Baumschneidekurs der Siedlergemeinschaft. Apfel-, Birnen- und Kirschbaum benötigten einen kräftigen Schnitt.
Anhand der Vielfalt im Garten konnte Kursleiter Werner Huber aus Amberg in Theorie und Praxis auf die ver-
schiedenen Pflegemaßnahmen hinweisen. 20 interessierte Gartenbesitzer folgten der Einladung der Siedler. Der
Fachmann praktizierte an einigen Bäumen das richtige Zuschneiden und gab Tipps zum perfekten Schnitt. Er er-
läuterte zahlreiche Fachausdrücke wie Saftwaage, Wassertriebe und Gummifluss. „Wichtig sei, dass der Baum
innen viel Luft und Licht bekommt“, meinte der Gartenfachberater. Je dichter der Baum, desto schlechter sei
es für das Obst. Einer der Teilnehmer zitierte den Waldthurner Gartenexperten Josef Dobmeier, der meint, dass
wenn man durch einen Obstbaum einen Hut werfen könne – die Pflanze richtig beschnitten sei.
Huber wies darauf hin, senkrechte Wassertriebe zu kürzen und stets daran zu denken, dass die Äste in der
Waagerechten sein sollten. Das Wachstum werde durch Abschneiden des Astes angeregt. „An der Stelle des
Astes, an der man kürzt warten an der Schnittstelle sieben schlafende Augen“. Wenn in einem Jahr der Baum
viel Obst getragen hat, trage er im nächsten Jahr wenig oder keine Früchte.
Grundsätzlich sei das Schneiden das ganze Jahr möglich. „Warum schneiden wir dann im Frühjahr? Weil wir im
Sommer keine Zeit habe“, meinte Huber amüsiert.
Auch das Thema Leitäste sprach der Experte an.
Huber zeigte auch live eine Versiegelung von abgesägten Aststellen. „Diese soll man ab einen Schnittgrößendurch-
messer eines früheren 5-Mark-Stückes – dabei von außen her zirka einen Zentimeter versiegeln“. Wunden des
Baumes verheilen erst, wenn der Baum belaubt ist. Siedlerchef Peter Schuch bedankte sich bei Huber für
seinen interessanten Kurs.

Von Franz Völkl, Waldthurn, 20.03.16.
Gartenfachberater Werner Huber (mit orangen Anorak und Mütze)

Spreewald-Fahrt vom 30.04. – 01.05.2016

Reiseverlauf: 30.04.2016:

05:00 Uhr    Abfahrt in Waldthurn bei Busunternehmen Bock
10:30 Uhr    Ankunft in Schlepzig
                  Brauereiführung mit Verkostung und kleiner Brotzeit (ca. 2 Stunden)*

14:00 Uhr    Weiterfahrt nach Straupitz.
                  Besichtigung und Führung  Holländerwindmühle (ca. 1,5 Stunden)*

16:30 Uhr    Weiterfahrt zum Lindner-Congress-Hotel nach Cottbus
                  Zimmerverteilung im Hotel / danach Freizeit, Stadterkundung auf eigene Faust

20:00 Uhr    Abendessen im Hotel*

                  01.05.2016:

09:30 Uhr    nach dem Frühstück Fahrt nach Lübbenau

10:30 Uhr    Kahnfahrt (ca. 3 Stunden)*

14:30 Uhr    Heimreise; Ankunft in Waldthurn um ca. 20:00 Uhr

Der Fahrpreis beträgt incl. Halbpension und aller Führungen 135,00 Euro im Doppelzimmer p.P.
Einzelzimmerzuschlag 15,00 Euro

Anmeldung ab sofort bei Erna Gollwitzer (Tel. 09657/525) bis 28.02.2016
Die Anmeldung muss wegen Zimmerreservierung verbindlich sein. Der Reisepreis ist bis zum 31.03.2016 zu entrichten.

Legende: * = (Leistung ist im Fahrpreis enthalten)

 

 

 

Siedler zwei Tage auf Adventsfahrt

Waldthurn (fvo) Die romantische Universitätsstadt Heidelberg und die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz Mainz
waren das Ziel der zweitägigen Adventsreise der Waldthurner Siedlergemeinschaft.

Der vollbesetzte Bus brachte die Siedler zum Besuch des Weihnachtsmarktes und der romantischen Altstadt nach
Heidelberg. Nach dem Buden- und Vorweihnachtszauber stieg die Gruppe zum Heidelberger Schloss empor.

Der nächste Programmpunkt war das an der Mosel liegende Doppelstädtchen Traben-Trarbach. Dort besichtigten sie
die unterirdischen historischen Weinkeller mit Kunsthandwerkern, exklusiven Genuss sowie regionalen Weinen und
Kultur.

In den Säulen- und Kreuzgratgewölben mit ihren effektvoll - ästhetischer Beleuchtung war eine heimliche
Adventstimmung ein unvergessliches Erlebnis.

Nach der Übernachtung in Kinheim fuhr die Gruppe am Morgen weiter nach Mainz. Vor der historischen Kulisse des
1000-jährigen Martinsdoms erstrahlt der Mainzer Weihnachtsmarkt mit Lichterdach und rund 100 festlich geschmückten
Ständen. Eine große, hell erleuchtete übergroße Weihnachtspyramide und Engelsuhr sorgten für leuchtende
Waldthurner Augen.

Eine Attraktion waren die lebensgroßen Weihnachtsfiguren der Weihnachtskrippe.

Nach Rückkehr dankte Erna Gollwitzer Hannelore und Max Kick für die perfekte Organisation.

 

Bericht von Franz Völkl vom 07.12.2015

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